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Chronologische Übersicht der Entwicklung

 

1968

  • Gründung der Christophorus-Tagesstätte für geistig behinderte Kinder in der Allerheiligenstraße 10

1985

  • Umstrukturierung der Christophorus-Tagesstätte in eine Kindertagesstätte und eine Förderwerkstatt  (beides für geistig behinderte Menschen)

1986

  • Umzug der Christophorus-Tagesstätte in die Allerheiligenstraße 8

1990/1991

  • Profilierung und staatliche Anerkennung der Förderwerkstatt als Werkstatt für Behinderte (WfB) und der Kindertagesstätte als Förderschule für Geistigbehinderte

1991

  • Gründung der Christophoruswerk Erfurt gemeinnützige GmbH am 7. März
  • Staatliche Genehmigung als Förderschule für Geistigbehinderte und Umbenennung in ›Christophorus-Schule‹ am 30. August
  • Übernahme des Rehabilitationszentrums in Erfurt-Haarberg (Werkstatt und Wohnheim für Menschen mit psychischer Behinderung)

1992

  • Übernahme des Wohnheimes >Schloss Lindenhöhe< in Erfurt-Bischleben (Am Kirchberg 1)
  • Umzug der WfB in den ehemaligen Optima-Kindergarten (Am Lauentor 66), Weberei und Töpferei verbleiben in der Allerheiligenstraße
  • Gründung des Förderbereiches an der Werkstatt (Allerheiligenstraße 8)

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